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Espelkamp

Hotel im Loh

Espelkamp

Hotel im Loh

Inhaltsverzeichnis

      Einleitung
      Historie
      Interview mit Familie Albersmeyer
      Galerie
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Espelkamp

Hotel im Loh

Hier, am Rand der Moorlandschaft des Mühlenkreises, verbindet das „Hotel im Loh“ in Frotheim (Stadt Espelkamp) Hotelbetrieb und Restaurant unter einem Dach. Die Lage macht es zum Anlaufpunkt für Gäste, die Ruhe suchen und die Kulturlandschaft zwischen Feldern, Mooren und Dörfern erkunden. Die Küche ist gutbürgerlich; Biergarten und Gaststube laden zu einer bodenständigen Einkehr ein. Damit ist das Haus Ziel für Ausflügler, Radfahrende, Familien und Vereine: ein Ort für Begegnungen im Ortsteil Frotheim. Von hier starten beliebte Radrouten durch die Umgebung; zugleich bietet das Hotel Übernachtungsmöglichkeiten für Besucherinnen und Besucher der Region. So wird das „Im Loh“ zum praktischen Ausgangspunkt zwischen Naturerlebnis und dörflichem Alltag.

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Hotel im Loh

Die Frotheimer Liegenschaft Nr. 67, wo heute das Gasthaus „Im Loh“ der Familie Albersmeyer steht, war Anfang des 19.Jh. im Besitz des Kaufmann Hillebrandt. Mit der Bezeichnung „Hillebrandtscher Weg“ für den Fahrradweg von der Hauptstraße zum Dorfplatz erinnert man an ihn.

Jahrzehnte später übernahm der Kaufmann Dütemeyer das Haus. Er wurde 1851 der erste Posthalter der neuen Posthilfsstelle in Frotheim. Es gab einen Briefträger in diesem Postbezirk, der zweimal in der Woche mit einem Karren die Post aus Lübbecke zu Fuß abholte. Die Verteilung der Post erfolgte durch den Posthalter im Dorf und im Loh, der Briefträger trug an einem Tag die Post auf der Stelleriege und auf dem Hörsten, an einem anderen im Diekerort und vor dem Walde aus. Aus der Posthilfsstelle wurde im Jahr 1891 eine Postagentur, weiterhin von Kaufmann Dütemeyer geführt, und die Post wurde mit einem Pferdefuhrwerk geholt. Im Jahr 1902 übernahm der Lehrer a.D. H. Marcordes die Postagentur und verlagerte sie 1904 in den benachbarten Neubau an der Ecke Diepenauer Straße/ Kurze Straße. Dieses Haus wurde 1920 von seinem Sohn an den Kaufmann Carl Albersmeyer, der bereits seit 1911 das Haus Nr.67 besaß, verkauft. So kam es in den Besitz der Familie Albersmeyer, die den Betreib des Handelshauses mit Gaststätte und angeschlossener Postfiliale fortsetzte.

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Frotheimer erzählen:

Interview mit Familie Albersmeyer

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